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28.09.2026
18:19 Uhr
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Als die syrische Regierung den Dieselpreis um 40 Prozent anhob, brachen Proteste aus. Nun gibt es Zugeständnisse. Der Forscher Muaz Al-Abdullah erklärt, was das bedeutet.

Fast zwei Jahre ist der neue syrische Präsident, Ahmed al-Scharaa, im Amt. Nachdem seine Regierung kürzlich die Dieselpreise erhöhte, gab es die größte Protestwelle seit dem Sturz von Baschar al-Assad. Al-Scharaa machte Zugeständnisse, ging auf die Bevölkerung ein. Muaz Al-Abdullah arbeitet für Armed Conflict Location & Event Data (ACLED), eine unabhängige gemeinnützige Organisation, die Daten zu globalen Krisen und Protesten analysiert. Al-Abdullahs Forschungsschwerpunkt ist die Übergangsphase, in der sich Syrien nach dem Sturz Assads befindet.