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01.10.2026
10:13 Uhr
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In der nordukrainischen Region Sumy stießen ukrainische Soldaten vor. Russische Militärquellen verbreiten Falschinformationen, um ihre jüngsten Verluste zu kaschieren.

In der nordukrainischen Region Sumy sind ukrainische Einheiten nördlich der Region Sumy vorgedrungen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demzufolge belegen geolokalisierte Aufnahmen einen ukrainischen Vorstoß nördlich des Dorfes Kortschakiwka , das nördlich der Regionalhauptstadt Sumy liegt. Zugleich behaupteten russische Militärquellen, ebenfalls in der Region Sumy vorgedrungen zu sein, was sich laut ISW allerdings nicht durch unabhängige Informationen bestätigen lässt. Russische Militärblogger berichteten, dass russische Einheiten nördlich und östlich der Stadt Lyman vorgerückt seien und sogar einzelne Dörfer eingenommen hätten , obwohl das ISW dafür keine Anzeichen findet. Nach Darstellung des ukrainischen Generalstabs verbreiten russische Quellen Desinformation, um das Ausmaß des Erfolgs der jüngsten ukrainischen Gegenoffensive in Richtung der Stadt Lyman in der Region Donezk herunterzuspielen. Russische Militärblogger veröffentlichten demnach manipuliertes Bildmaterial und Falschinformationen , um die russischen Verluste bei den zuletzt erfolgreichen ukrainischen Gegenangriffen zu verschleiern. Tatsächlich seien russische Soldaten in den vergangenen Tagen durch weitere ukrainische Gegenangriffe nordwestlich der umkämpften Stadt Kostjantyniwka zurückgedrängt worden. In unserem Liveblog zum Ukrainekrieg halten wir Sie über alles Wichtige auf dem Laufenden .