|
29.09.2026
20:21 Uhr
|

Eine Weltkriegsbombe ist in Köln von ihrem Fundort auf ein Feld transportiert und gesprengt worden. Einer der beiden Zünder konnte nach Angaben der Stadt nicht herausgedreht werden. Deshalb hätten sich die Experten für eine kontrollierte Sprengung in einem unbewohnten Gebiet entschieden. Dafür sei ein mehrere Meter tiefes Loch gegraben worden. Außerdem seien 60 Tonnen Sand zur Abdeckung herangeschafft worden. Der Blindgänger war bereits am Montagnachmittag entdeckt worden. Von der Evakuierung am eigentlichen Fundort waren rund 3.000 Menschen betroffen. © dpa-infocom, dpa:260928-930-757937/4